Jung IPS Remote: Die sichere Fernwartung des KNX-Systems

Zeitaufwändige und kostenintensive Anfahrtswege entfallen: Mit der Fernwartung per IPS-Remote greifen Systemintegratoren verschlüsselt ausschließlich auf die KNX-Komponenten des Kunden zu – selbstverständlich nach Freigabe durch den Bauherrn. So bleibt die Kontrolle stets beim Kunden. Wartung, Implementierung neuer Funktionen – die dafür nötigen Voraussetzungen sind übersichtlich.

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Experten benötigen die ETS App IPS-Remote, die IP-Schnittstelle IPS 300 SREG und die an diese Schnittstelle gebundene Fernwartungslizenz IPS-L. Diese erwerben Endkunden über ihren MyJUNG-Zugang. Die Bestellung der Lizenz kann auch nach der Montage erfolgen.

Einmal im System vor Ort installiert und mit der IPS-L-Lizenz verknüpft, warten Experten gewohnt via ETS5 die KNX-Komponenten hinter der IP-Schnittstelle – allerdings dann bequem aus der Ferne und nicht vor Ort im Objekt. Schon können sie Aktoren nach Kundenwunsch verändern, Wandsender konfigurieren, Fehler beheben und vieles mehr.

Die Fernwartung konzentriert sich ausschließlich auf die KNX-Linie und die dort integrierten Komponenten. Den Zugriff muss der Kunde im Bedarfsfall freigeben – das gelingt ihm bequem und einfach über die Visualisierung (z. B. per Smart Visu Server App) oder per Anbindung an einen Tastsensor. Mehr unter www.jung.de/myjung